Voraussetzungen für den Job

Was sind eigentlich die Voraussetzungen dafür, einen gut geeigneten Job zu finden? Bei vielen werden die Weichen bereits in der Kindheit gestellt. Auch wenn Wünsche à la „Ich will Feuerwehrmann werden!“ im Laufe des Lebens oft noch mal überdacht werden, kann man in den Berufswünschen der Kindheit bei vielen schon Interessengebiete ablesen. Und die bleiben oft bis zur späteren Berufssuche erhalten.

Während ambitionierte Berufswünsche wie Supermodel, Rockstar oder Schauspieler im Leben oft auf der Strecke bleiben, hatten viele Ärzte und Ärztinnen, Lehrer und Lehrerinnen oder Kindergärtner und Kindergärtnerinnen Ihren Berufswunsch schon von Klein auf. Manche Talente, die man später brauchen kann, entwickeln sich schließlich schon in der Kindheit. Oft kann man da bereits sehen, wer gut Kontakte knüpfen kann, mit den Händen geschickt ist oder sich gut durchsetzen kann.

Ein weiterer wichtiger Anhaltspunkt auf dem Weg in den Beruf ist die Schule. Das, wie viele finden – leider – immer noch dreigliedrige Schulsystem in Deutschland bedingt unterschiedliche Berufswege. Und wer sich nicht rechtzeitig auf den Hosenboden setzt, verpasst die Gelegenheit, mit Gymnasium und Abitur die freie Auswahl auf dem Jobmarkt zu haben. Aber auch die anderen Schularten haben ihre Vorteile.

Denn da die Schüler hier nach der neunten bzw. zehnten Klasse ihren Abschluss machen, können sie früher in das Berufsleben starten. Auf der anderen Seite gibt es ja auch die Möglichkeit, den gymnasialen Bildungsweg später nachzuholen. Ein wichtiges Indiz bei der Berufswahl sind Lieblingsfächer in der Schule: Ob Sprachen, Naturwissenschaften, Gesellschaftswissenschaften oder Kunst – sie geben Anhaltspunkte für mögliche Weiterbildung und Jobs.

Schließlich gibt es aber auch ein Leben außerhalb der Schule, in dem Menschen ihren Interessen und Talenten nachgehen können: Hobbys. Viele finden ihre Leidenschaften unter den Schulfächern nicht repräsentiert und nutzen daher ihre Freizeit, um ihnen nachzugehen. Dabei handelt es sich meist um eher ausgefallene Interessen, die man im Studium vertiefen kann, um später in dem Bereich zu arbeiten: Sinologie, Medien, Design usw.

Wer also auf Jobsuche ist, aber noch nicht fündig wird, der sollte sich mit sich selbst befassen und über seine Kindheit, Schulzeit und Hobbys versuchen, seine wahren Interessen und Talente zu finden. Denn die sind schließlich die beste Voraussetzung, um einen geeigneten Job zu finden.

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